MIRA Stories

Ein Fotoessay

Einmal um Island

Ein Sonnenuntergang wie ein Geheimnis, das nur uns gehörte. Er tauchte die Stadt in Orange und Violett.

Drei Freunde und ein Van, einmal rund um Island. Das Schönste fanden wir in der Stille der Straße.

Kapitel I

Der Rand der Arktis

Die Regenbogenstraße führte uns direkt zur hoch aufragenden Kirche.
Reykjavík war unser ruhiger Ausgangspunkt, bunte Dächer vor dem weiten blauen Meer.

Kapitel II

Rauschende Wasser

Kaum hatten wir die Stadt hinter uns gelassen, traf uns die Weite der Landschaft.
Unter dem Skógafoss verwandelte die schiere Kraft des Wassers die Luft in Eis.
Wild und gewaltig: Die grünen Klippen rund um den Wasserfall zogen alle Blicke auf sich.

Kapitel III

Schwarzer Sand

Reynisfjara fühlte sich an wie das Ende der Welt, weit und dunkel.
Gewitterwolken zogen auf und ließen den schwarzen Sand noch dunkler und eindrucksvoller wirken.

“Die Basaltsäulen ragten wie Wächter vor dem grauen Ozean auf, eine Erinnerung an die rohen Kräfte, die diese Insel geformt haben.”

Kapitel IV

Gletscherstille

Treibendes Eis in der Lagune, leuchtend blau vor den weißen Bergen.

Der ruhigste Ort unserer Reise, an dem die Zeit im glatten Wasser stehen zu bleiben schien.

Kapitel V

Nächtliche Lichter

Wir hatten nicht erwartet, dass der Himmel so erwacht: Grünes Feuer tanzte über dem Van.
Violett und Grün, und die Lichter wanderten schneller, als unsere Augen folgen konnten.

“Wir starrten hinauf zum Polarlicht und fühlten uns klein, unbedeutend und zutiefst dankbar für die Straße, die uns hierhergebracht hatte.”

Kapitel VI

Vertraute Wege

Unsere letzten Tage verbrachten wir mit ein paar Einheimischen, die viel neugieriger waren als wir.
Ein letzter Blick auf die verschneiten Felder, bevor wir den Van wieder Richtung Zuhause lenkten.
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